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A - wie Artenschutz

Allein in Deutschland gibt es etwa 70.000 verschiedene Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen. Diese biologische Vielfalt bildet die Grundlage allen Lebens – auch die unserer Existenz. Und sie ist gefährdet. Die „Roten Listen der bedrohten Arten“ sind zum Gradmesser des Verlustes geworden. Über 7.000 Tierarten gelten in Deutschland als gefährdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht.

„Ein Rettungsnetz für die Wildkatze“ – 20 Kilometer für das Überleben
Mit einem „Lebenslauf für die Wildkatze“ haben 250 LäuferInnen im September 2006 zusammen mit dem BUND die Strecke des geplanten Grünkorridors zwischen dem Nationalpark Hainich und dem Thüringer Wald eingeweiht. Die beliebte Schauspielerin Felicitas Woll unterstützt das Projekt als Ehrenpatin. An diesem Tag verwandelte sie Kinder in „kleine Wildkatzen“.

Nach Abschluss aller Vorarbeiten konnten wir im Herbst 2007 mit der Bepflanzung des rund 20 Kilometer langen „Grünen Korridors“ beginnen. Auf diese Weise können die Wildkatzen aus dem Hainich ihren Lebensraum bis in den Thüringer Wald ausdehnen – ein bedeutungsvoller Schritt für den Fortbestand ihrer Art.

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A - wie ATOM 

Nach wie vor sind in Deutschland neun Atomkraftwerke in Betrieb, ein tägliches Risiko für uns alle. Bis 2022 sollen alle diese AKW nach aktueller Planung abgeschaltet werden. Unsere Karte gibt Ihnen einen komprimierten Überblick über aktive und abgeschaltete AKW in der Bundesrepublik.

Nach dem Abschalten – wie es mit der Atomkraft in Deutschland weitergeht
 

Wie genau nimmt die Bundesregierung ihren "Atomausstieg", wie geht es weiter nach dem "Abschalten"? Der Rückbau der Atomkraftwerke alleine in Deutschland wird uns noch mindestens bis in die 2040er Jahre hinein beschäftigen. Gleichzeitig wird in Deutschland – trotz "Atomausstieg" – Uran angereichert, Brennstäbe werden für den weltweiten Einsatz in AKW vorbereitet. Obendrein genehmigt die Bundesregierung  Bürgschaften für neue Atomanlagen im Ausland in Milliardenhöhe.  

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G - wie Gentechnik

Die Gentech-Industrie und einschlägige Politiker werden nicht müde, die Vorteile der Agro-Gentechnik anzupreisen: Steigerung der Erträge, weniger Chemie auf dem Acker, Bekämpfung des Hungers in der Dritten Welt, Schaffung von Arbeitsplätzen. Doch all diese vollmundigen Versprechen haben sich bisher nicht erfüllt. Eher scheinen sie sich ins Gegenteil zu verkehren:

In den USA, wo die Hälfte aller weltweit angebauten gentechnisch veränderten Pflanzen wachsen, konnten Farmer keine höheren Erträge erzielen. Bei Gentech-Soja mussten US-Farmer sogar geringere Erträge in Kauf nehmen.

Die meisten Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass der Verbrauch von Pflanzenschutzmitteln in Gentech-Kulturen drastisch steigt. Dies betrifft vor allem den Anbau von Sojabohnen, aber auch Maiskulturen.

Auch das vielbeschworene Arbeitsplatzpotenzial der Agro-Gentechnik ist nicht durch Tatsachen gedeckt. Gentechnik in der Landwirtschaft ist eine Rationalisierungstechnologie, die Arbeitsplätze vernichtet.

Und schließlich ist auch der Hunger in der Dritten Welt nicht weniger geworden. Alle gentechnisch veränderten Pflanzen, die sich bisher auf dem Markt befinden, sind auf die industrialisierte Landwirtschaft in den reichen Ländern des Nordens zugeschnitten, nicht auf regionale Bedürfnisse und kleinbäuerliche Strukturen der armen Länder des Südens. 

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K - wie Klimawandel

Wirbelstürme, Überschwemmungen und extreme Hitze- oder Kälteperioden hat es in der Erdgeschichte schon mehrfach gegeben. Was früher vereinzelte Naturereignisse waren, entwickelt sich mehr und mehr zu einer vom Menschen gemachten Katastrophe.

Vor allem die Industriestaaten heizen der Erde seit 150 Jahren durch die Verbrennung von Erdöl, Kohle und Gas ein. In anderen Regionen der Welt wirkt sich der Klimawandel für Mensch und Tier tödlich aus. In der Sahelzone werden die Dürreperioden immer länger, das Vieh verdurstet, und auf den kargen Böden wächst nichts mehr. Lateinamerika wird immer häufiger von schlimmen Fluten heimgesucht. Tropische Wirbelstürme zerstören in Nordamerika die Häuser.

Dass der Klimawandel nicht erst in der Zukunft droht, sondern längst Realität ist, wird inzwischen auch von den letzten Zweiflern als Tatsache akzeptiert. Doch hierzulande kommt der Klimawandel langsam und auf leisen Sohlen. Oft merken wir es gar nicht – und wenn, sind uns die Konsequenzen nicht bewusst. Wenn wir zum Beispiel an lauen Sommerabenden immer öfter die Grillen zirpen hören, denkt kaum jemand daran, dass diese Insekten Krankheitserreger aus Südeuropa importieren, denen unsere Weinreben schlecht Widerstand leisten können.

Um weitere katastrophale Folgen zu verhindern, muss der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase erheblich reduziert werden. Die Industriestaaten, die eine historische Schuld am Klimawandel tragen, müssen deutlich mehr Leistung erbringen und ihre Emissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent reduzieren. Die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und das Kyoto-Protokoll bieten den richtigen Rahmen, um dies zu regeln.

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L - wie Landwirtschaft

Für mehr flächendeckenden Umwelt- und Naturschutz in der Landwirtschaft brauchen wir viele Bäuerinnen und Bauern, auf deren Wiesen und Äckern möglichst viele verschiedene Tiere leben und viele unterschiedliche Pflanzen wachsen.

Denn nur der Anbau ganz verschiedener Feldfrüchte wie Kartoffeln, Rüben und Getreide – statt riesiger Monokulturen –, viele Hecken und Wälder, breite Ackerrandstreifen und viele kleine Schutzbiotope für Wildtiere garantieren uns ein stabiles Ökosystem sowie gesunde Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Artenvielfalt und Klimaschutz.

Doch Bauern, die eine solch umweltfreundliche Landwirtschaft betreiben, bekommen weder von der Lebensmittelindustrie noch vom Staat oder der EU eine angemessene Gegenleistung für ihre wertvolle Arbeit.

Der BUND setzt sich daher dafür ein, dass Bäuerinnen und Bauern je nach ihrer Leistung für Verbraucher-, Umwelt- und Tierschutz angemessene Preise für ihre Produkte und staatliche Förderung erhalten. Denn es kostet uns langfristig die Lebensgrundlage, wenn es weiterhin lukrativer ist, Gewässer mit Nitrat, Lebensmittel und Böden mit Pestiziden zu belasten – statt etwa auf Ökolandbau umzusteigen und artenreiche Bergregionen zu bewirtschaften.

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M - wie Müllverbrennung

Verbrennung von Ersatzbrennstoffen löst kein Energieproblem

Die geplante Müllverbrennungsanlage bei MüllerMilch hat der Verein IG "Gesunde Zukunft" e.V. - aus welchem wir hervorgegangen sind - verhindert. Alles zum Thema Müllverbrennung finden Sie auf den "alten" Seiten des Vereins.

Thesen gegen Müllverbrennung nach Prof. Dr. Michael Braungart - weltweit führender Verfahrenstechniker

Verbrennung von Ersatzbrennstoffen löst kein Energieproblem

Es kommt allein auf die richtige "Energie-Erntetechnik" an. Die Entwicklung der Technologien zur Nutzung der Sonnenenergie sowie andere erneuerbare Energien werden weltweit immer mehr akzeptiert, unterstützt und entwickelt Energiebilanz - Eine EBS-Anlage ist eine Energieverschwendungsanlage Bei der Bewertung der Energieproduktion einer thermischen Behandlungsanlage sind auch die Faktoren Anlagenbau,  EBS-Herstellung, Veredelungsstufe der eingesetzten Ersatzbrennstoffe einzubeziehen. Wenn alle Komponenten einschließlich Primärenergieinput, Eigenbedarfsdeckung und Abwärmeverlust miteinbezogen werden, erzeugt eine EBS-Anlage netto weit weniger Energie als eingesetzt wird.

Die thermische Behandlung von Abfällen entzieht Wertstoffe einer  möglichen Kreislaufführung

Für die Herstellung von Ersatzbrennstoffen werden heizwertreiche Fraktionen des Hausmülls, Sperrmülls und Gewerbeabfalls, Reste aus der Wertstoffsortierung, produktionsspezifische Gewerbe- und Industrieabfälle genutzt. Biologische und technische Nährstoffe, wie z. B. NE-Metalle, werden über den Verbrennungspfad einem möglichen Kreislaufschließungsszenario entzogen. Zur Realisierung von Stoffkreisläufen sind hier vorgelagerte Maßnahmen eines kreislauforientierten Stoffstrommanagements, etwa im Produktdesign notwendig.

Ersatzbrennstoff ist aufbereiteter Abfall und EBS-Kraftwerk ist ein Pseudonym für Müllverbrennungsanlage

Nicht nur unser Restmüll aus der gelben Tonne sondern auch Sperrmüll, Textilien, Bekleidung,  Verpackungsabfälle, Gewerbe- und Industrieabfälle werden durch Aufbereitung zu Ersatzbrennstoffen. Den Abfällen werden durch Sortierung vor allem nasse und innerte Bestandteile entzogen. Der Schadstoffgehalt des Ersatzbrennstoffes ist abhängig von Qualität und Aufbereitungsgrad der Abfälle. Dabei Ist weder die Aufbereitung noch das Produkt EBS gesetzlich definiert, In ganz Europa bestehen keinerlei Kontrollauflagen.

Rückgewinnung von Nährstoffen aus gebrauchten Produkten ist dringend notwendig

Natürliche Rohstoffressourcen sind nicht unerschöpflich. Das Materialproblem ist weit dringender als das Energieproblem, denn außer gelegentlichen Meteoriteneinschlägen erfolgt kein wesentlicher Eintrag von Materie auf die Erde. Durch den Abbau natürlicher Ressourcen, die Verarbeitung der Rohstoffe zu Produkten und einer abschließenden thermischen Behandlung aber auch Deponierung der Materialien gehen Nährstoffe verloren. Der weltweite jährliche Verbrauch ist enorm; Beispiele Kupferverbrauch 17.6 Mio. t/a (2006) , Verlust landwirtschaftlicher Nutzfläche 57Mio. ha/a , Holzverbrauch über 3.500 Mio. m3/a . Die Veränderung der globalen Wirtschaftsstruktur wird in naher Zukunft zu einem Kampf um Rohstoffe (Öl, Uran, Schwermetalle) führen.

Neue Ersatzbrennstoffkraftwerke sind aus Gesundheits- und Umweltgesichtspunkten problematisch

Der Einsatz von Ersatzbrennstoffen zur Produktion thermischer Energie zeichnet sich derzeit als Alternative zur Verbrennung von fossilen Ressourcen wie Kohle ab. Doch der Bau eines Kraftwerks zur Verbrennung von EBS erweist sich hinsichtlich des Nährstoffverlustes, der vergleichsweise hohen Emissionswerte gegenüber der stofflichen Verwertung und der erwarteten Überkapazitäten bei den thermischen Behandlungsanlagen. als nicht sinnvoll. Die Verbrennung von Wertstoffen in EBS-Anlagen belastet das Klima durch den CO2- Ausstoß und die Gesundheit durch Feinstaub, Stickoxide und eine Vielzahl weiterer Schadstoffe.

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N - wie Nachhaltigkeit

Was heißt eigentlich "Nachhaltigkeit"? Viele Politiker schmücken ihre Reden gern mit diesem Begriff. Große Konzerne haben eigene Abteilungen eingerichtet. An "Nachhaltigkeit" kommt keiner mehr vorbei. Ob jedoch alle das gleiche darunter verstehen, ist fraglich. Dabei gibt es eine genaue Definition von "nachhaltiger Entwicklung", die auch für den BUND gilt: Sie ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen (verkürzte Definition gemäß dem Brundtland-Bericht von 1987).

Das Ziel des BUND ist, eine ökologisch nachhaltige Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft zu erreichen. Denn die natürlichen Ressourcen und die Aufnahmekapazität der Erde für Schadstoffe sind begrenzt.

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N - wie Naturschutz

Von Flensburg bis Garmisch und von Aachen bis Greifswald ist der BUND für die Natur aktiv. Von der Ortsgruppe bis zum Bundesverband engagieren sich zahllose Menschen ehrenamtlich und hauptberuflich für den Schutz unserer Natur. Ihr Einsatz gilt Buchenwäldern und Mooren, Alleen, grünen Großstadtoasen und weiter Wildnis. Sie kämpfen für lokale Biotope und für große und wegweisende Projekte wie das "Blaue Wunder Elbe“ oder das "Grüne Band“. Doch das geht nicht ohne die Politik: Gesetze auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene entscheiden über Wohl und Weh unserer Natur, z.B. die Wasserrahmenrichtlinie oder Natura 2000. Fachleute des BUND begleiten diese Regelungen von Anfang an und machen – wenn nötig – politisch Druck. So wird der BUND zum Anwalt der Natur.

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V - wie Verkehr

Mehr Mobilität und weniger Verkehr - unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Verkehrspolitik ein. Dies ist bitter nötig,

denn allein der Autoverkehr verursacht jährlich immense Gesundheits- und Umweltkosten. Besonders der ständig wachsende Güterverkehr fällt hier negativ ins Gewicht. Auch der Luftverkehr wächst und wird wohl bald zum führenden Klimakiller unter den Verkehrsträgern werden. Besonders die gesundheitliche Belastung durch Verkehrslärm und Schadstoffe wie Dieselruß und Feinstaub sind enorm.

Die Weichen für eine neue und nachhaltige Verkehrspolitik müssen endlich gestellt werden. Stattdessen drohen mit der Teilprivatisierung der Bahn AG massive Netzstilllegungen im Bahnverkehr. Bei Investitionen in die InfrastrukturRadverkehr sind in vielen Gemeinden nach wie vor schlecht. Entscheidende politische Signale hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik fehlen. Das will der BUND ändern und setzt sich ein für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik. läuft noch immer viel zu viel Geld in die falschen Kanäle. Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel bleibt das Fahrrad, doch die Rahmenbedingungen für den Radverkehr sind in vielen Gemeinden nach wie vor schlecht. Entscheidende politische Signale hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik fehlen. Das will der BUND ändern und setzt sich ein für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik.

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W - wie Wasser

Wasser zum Leben

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Anders als in vielen Regionen der Erde fehlt es hierzulande kaum an unserem "Lebensmittel Nr. 1". So könnte man meinen. Doch auch bei uns ist sauberes Wasser kostbar: Industrie, intensive Landwirtschaft, der Verkehr und private Haushalte verbrauchen – und das heißt auch häufig: verschmutzen – enorme Mengen, die dann aufwendig gereinigt werden müssen. Inzwischen ist Wasser weltweit gefährdet: durch Gifte, Überdüngung, Verbauungen, rücksichtslose Geschäftemacherei und durch übermäßigen Verbrauch.

Und die natürliche Selbstreinigung ist fast überall gestört: Zu viele Moore wurden trockengelegt, zu viele Bäche und Flüsse kanalisiert und Seen überdüngt. Darunter leiden die Menschen und auch viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten, deren Lebensraum schwindet.

Unter dem Motto "Wasser zum Leben" hat die UNO daher die Zeit zwischen 2005 und 2015 zur Dekade des Wassers erklärt. Auch in Europa geht es um besseres Wasser. Hier schreibt die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) einen guten Gewässerzustand bis 2015 vor – zum Wohl von Mensch und Natur.

Unsere mehr als 2.000 BUND-Gruppen, Fachgremien und Geschäftsstellen sorgen dafür, dass den Worten Taten folgen und die Wasserrahmenrichtlinie auf hohem Niveau umgesetzt wird. Von der Quelle bis zur Küste, vor Ort und über Grenzen hinweg, gegenüber Politik, Behörden und Unternehmen.

Wir informieren, packen an, begeistern, bieten Mitmach-Aktionen und bleiben standhaft, zum Beispiel an Donau, Elbe, Rhein und Weser. Der BUND engagiert sich für den Erhalt der Grundwasserökosysteme, für unverbaute Flüsse mit ihren Auen als „ökologisches Rückgrat“ der Landschaft und des Hochwasserschutzes und für nachhaltig genutzte Meere.

Insbesondere engagieren sich die beiden Bundesarbeitskreise Wasser und Meer & Küste als gewässerpolitisches Herz des BUND – von der Quelle bis zum Meer.

Naturnahe Flüsse

Flüsse und Auen gehören zu den artenreichsten und am stärksten gefährdeten Naturräumen. Für die Binnenschifffahrt wurden Lebensräume zerstört und die Hochwassergefahr vergrößert.

Unsere Flüsse brauchen nicht mehr Beton, sondern eine Politik, die Flussauen als natürliche Überschwemmungsflächen mit großer Artenvielfalt wiederherstellt. Um dies zu erreichen, muss die Wasserstraßenverwaltung reformiert und zu einer Agentur für natürliche Flussgestaltung und ökologischen Hochwasserschutz werden. Die EU-Vorgaben zur Verbesserung des Zustands unserer Gewässer müssen unverzüglich umgesetzt und die Pläne für einen ökonomisch und ökologisch unsinnigen Saalekanal gestoppt werden.

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umweltpreis
Die Verleihung

Preisträger des Umweltpreises des Hamburger Umweltinstituts "Laien schaffen Wissen"


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